Südwestumfahrung Brugg

2014: Ausgangslage

Die geplante Südwestumfahrung Brugg (SWU) wurde in einer Volksabstimmung angenommen, sie soll eine Verkehrsentlastung bringen. Durch die vorgesehene Umfahrung würden drei Hektaren Wald gerodet und Teile eines Naturschutzgebietes zerstört werden. Der VCS zweifelt an der Rechtmässigkeit der Linienführung und am Nutzen des Projekts und erhebt zusammen mit WWF und BirdLife Einwendungen.


2016: Einwendung abgewiesen

Der Regierungsrat weist die Einwendungen praktisch vollständig ab. Obwohl der VCS und die anderen beteiligten Umweltverbände das Projekt nach wie vor ablehnen, verzichten sie aufgrund magelnder Erfolgsaussichten auf einen Weiterzug.